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DAZN dementiert absehbare Preiserhöhungen

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Die großen Streaming Anbieter sind in dieser Woche in aller Munde. Nachdem Netflix seine Zahlen veröffentlicht hat und deutlich wurde, wie krass sich Netflix entwickelt hat, gab es gestern bei Sky eine Pressekonferenz mit neuen „innovativen“ (haha ;)) Funktionen. In Sachen Streaming & Sport gibt es da noch den direkten Konkurrenten von Sky, nämlich DAZN.

DAZN hat seine Nutzungsbedingungen angepasst und viele User sind Sturm gelaufen. Warum? In den neuen Nutzungsbedingungen ist die Rede von möglichen Preiserhöhungen. Blöd nur, dass dieser Passus auch schon vorher in den Bedingungen stand… Laut DAZN wurden diese angepasst, weil die EU ja seit letzter Woche vorschreibt, dass Nutzer EU weit auf die Inhalte zugreifen können. DAZN äußerte sich wie folgt:

Die Anpassung der Nutzungsbedingungen ist in erster Linie aufgrund der neu in Kraft getretenen EU-Portability-Regulation erfolgt. Dass Dazn sich vorbehält, den Abo-Preis an ’sich verändernde Marktbedingungen‘ anzupassen, steht schon seit dem Start unseres Services in den Nutzungsbedingungen. Eine Preiserhöhung ist zum jetzigen Zeitpunkt keineswegs geplant. [via Sponsors]

Also, alle Aufregung umsonst. Da merkt man mal wieder, dass sich viele Nutzer die Nutzungsbedingungen eigentlich gar nicht so recht durchlesen – natürlich ist dann bei einer Änderung der Aufschrei groß.

Allerdings muss man auch dazu sagen, dass eine Preiserhöhung bei DAZN sicherlich mal kommen wird – auch wenn DAZN mit der Perform Group viel Geld in der Hinterhand hat. Bei Sky Ticket kostet das SuperTicket für einen Monat rund 30 Euro – bei DAZN kostet ein Monat gerade mal 9,99€. Entweder wird Sky günstiger oder DAZN auf längere Sicht teurer. Wir werden es sehen! 😉

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